Aufgetischt/Persönlich/Rebekka

[#projektzuckerfrei] 40 Tage ohne?

Projekt ZuckerfreiMomentchenmal ihr Lieben,

diese Woche gab es gar keinen Wochenplan, das lag zum einen an dem Geburtstagstrubel um den MiniMoment, zum anderen daran, dass wir irgendwie alle krank waren und dann noch daran, dass ich mich intensiv mit meinem neuen Projekt befasst habe! Hannah von Projekt gesund leben hat im Rahmen der Fastenzeit erneut zum Zuckerverzicht aufgerufen und ich war sofort angefixt. Und da am Aschermitwoch ja bekanntlicherweise alles vorbei ist werde ich mich also die nächsten 40 Tage zuckerfrei ernähren 😉

Bereits während meiner Schwangerschaft hatte ich mit dem Thema Diabetes zu kämpfen und musste meine Ernährung von heute auf morgen quasi zuckerfrei und lowcarb gestalten. Zu dem Zeitpunkt ungewollt und daher auch ungeliebt war ich häufig frustiert. Das lag vor allem daran, dass auch der Rest der Schwangerschaft nicht besonders einfach war. Objektiv gresehen ging es mir allerdings selten besser.

Vor allem durch den holprigen Beginn der Stillzeit bin ich leider wieder in alte Muster verfallen. Denn der Anfang mit einem Neugeborenen kann und ist meistens wirklich sehr anstrengend, da greift man schnell mal zu Fertigprodukten und natürlich Nervennahrung in Form von Schoki und und und. Da ich jedoch durch die Schwangerschaftsdiabetes sowieso schon unter einem erhöhten Risiko Diabetes Typ II zu entwickeln leide, kommt mir das Projekt gerade recht, um meinen Zuckerkonsum mal wieder in den Griff zu bekommen.

Ich bin also voll motiviert! Hannah gibt für das Projekt keine strikten Regeln vor, sodass jeder für sich entscheiden kann, auf was er verzichten möchte. Hier kommt also mein ganz persönlicher Plan für die nächsten 40 Tage. Ich erhebe hier keinen Anspruch auf Richtigkeit. Es ist vielmehr mein ganz eigener Weg, der für mich genau richtig ist:

Kein Zucker

Ja logisch, aber was bedeutet das genau? Ich werde auf den sogenannten weißen Zucker, also den industriellen Zucker verzichten. In den nächsten 40 Tagen werde ich aber zusätzlich auch auf die „weniger schlimmen“ (was das heißt erkläre ich euch demnächst mal ausführlich) Zucker (Honig, Reissirup, Kokosblütenzucker etc.) und Zuckeraustauschstoffe (Stevia, Xylith, Süßstoffe) verzichten. In der ersten Woche gehe ich sogar soweit und verzichte auf Obst. Allerdings mehr, um mal einen klaren Schnitt zu machen und mein Süßempfinden wieder zu normalisieren. Obst gibt es ab Woche 2 wieder!

Kein Weißmehl

Ich esse sowieso schon sehr viel Vollkorn. Das habe ich mir seit der Schwangerschaftsdiabetes bewahrt. Und ich muss sagen, mir schmecken Vollkornnudeln, -brot und -reis auch einfach viel besser. Der Verzicht wird also nicht so kompliziert werden.

Keine stark verarbeiteten Lebensmittel

Das gehört zwar nicht unbedingt zum Projekt Zuckerfrei ist für mich aber Ausdruck einer gesunden Ernährung. Produkte mit ellenlangen Zutatenlisten bleiben also im Supermarkt.

Tja, und das war es auch eigentlich „schon“ 🙂

Wie wird es also hier auf dem Blog weiter gehen? Ich werde euch mitnehmen auf meine kleine Reise. Ich werde jede Woche eine kleine Zusammenfassung schreiben, wie es mir ergangen ist und natürlich werde ich euch auch an meinen neuen Rezeptideen teilhaben lassen. Darauf freue ich mich schon richtig. Mal ganz neue Geschmacksrichtungen auszuprobieren 🙂 Und natürlich gibt es dann auch wieder meine Wochenpläne!

Und habt ihr dieses Jahr einen Plan auf was ihr in der Fastenzeit verzichtet? Social Media Fasten wäre auch mal ne gute Idee 😉

Macht’s euch schön!

Alles Liebe,

Rebekka

 

7 Kommentare zu “[#projektzuckerfrei] 40 Tage ohne?

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