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Haarroutine Locken: New in – Pflege, Pflege, Pflege!

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Momentchenmal wieder ihr Lockenköpfe!

In meinem letzten Post zum Thema Locken habe ich euch ja bereits die 5 Regeln für tolle Locken beschrieben. Heute kommt dann also meine versprochenen Lockenpflegeroutine.

Ich habe es ja im letzten Artikel schon erwähnt. Ich habe sie alle durch. Die Haarphasen. Das gleiche gilt vermutlich für Pflegeprodukte. Da ich bis vor kurzem noch mit dem harten Wasser in Berlin kämpfen musste, brauchte ich ganz viel davon. Und da bin ich ganz ehrlich auch mal an die Grenzen des Drogeriemarktes gelangt. Und in einem Kaufrausch/Verzweilungs-meine-Haare-sehen-so-furchtbar-aus-Anfall habe ich im höher preisigen Segment zugeschlagen. Muss halt auch mal sein:

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Meine ausführliche Haarroutine mit den neuen Produkten:

1. Zunächst wasche ich mir die Haare zweimal mit dem Aveda Shampoo aus der be curly Serie. Und zwar, wie beschrieben, nur den Ansatz. Warum zweimal? Das habe ich mir bei den Friseuren abgeguckt. Die waschen die Haare meistens zweimal. Und man merkt auch deutlich: Beim ersten Mal geht der ganze „Schmutz“ also Stylingreste, Geruch vom gestern Abend gebratenen Schnitzel, Mief der Berliner U-Bahn, etc. ab. Erst beim zweiten Mal schäumt das Shampoo so richtig und man bekommt das „jetzt bin ich ganz sauber Gefühl“.

2. Anschließend kommt der Aveda be curly Conditioner in die Längen und Spitzen. Richtig schön einmassieren, kurz einwirken lassen und gut ausspülen. Beide Produkte sind übrigens Naturprodukte und die Inhaltsstoffe kommen laut Firmenbeschreibung zu ca. 90 Prozent aus biologischem Anbau. Mein persönliches Fazit: Vor allem das Shampoo finde ich wirklich sehr gut, es lässt sich gut verteilen, riecht angenehm aber aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe nicht künstlich (das gilt auch für den Conditioner). Da ich besonders trockene und empfindliche Kopfhaut habe, habe ich wirklich mit den meisten Shampoos Probleme, weil sie die Kopfhaut austrocknen, sodass sie nach immer mehr Pflege schreit. Nicht jedoch mit diesem. Bis zu drei Tage nach dem Waschen riechen die Haare immer noch frisch und von Schüppchen keine Spur. Den Conditioner finde ich auch nicht schlecht. Ob er allerdings die Locken besonders pflegt, ist schwer zu beurteilen. Er trocknet sie auf jeden Fall nicht aus. Meiner Meinung nach könnte er aber ruhig noch eine Spur Pflege drauflegen.

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3. Nach der Haarwäsche kommt erstmal das Entwirren. Ja richtig gehört. Ich benutze seltenst eine Bürste. Und wenn dann eigentlich nur den Tangle Teezer aus dem dm. Es reicht meistens aus, die Strähnen etwas zu entwirren, da die Haare nach dem Conditioner Bad wunderbar entfilst sind.

4. Dann kommt bei mir einmal in der Woche noch eine Pflege drauf. Diesmal habe ich zur Creme Reparatrice von La Biosthetique gegriffen. Sie lässt sich zwar gut im Haar verteilen, allerdings hat sie einen recht intensiven Geruch und für das Volumen meiner Haare brauche ich wirklich sehr viel Produkt. Was dann irgendwie nicht mehr für Preis-Leistung steht. Auch die Pflegewirkung könnte durchaus ein, zwei Schüppen mehr vertragen. Was ich alternativ neuerdings für mich entdeckt habe funktioniert sehr viel einfacher, ist kostengünstiger und pflegt mindestens ebenso gut: Hierfür benötigt ihr einfach Kokosöl. Ich habe dieses hier im DM erstanden. Wie funktioiert es: Vor der Haarwäsche in das trockene bis leicht angefeuchtete Haar geben und großzügig verteilen. Sollte das Produkt hart sein (ich bewahre es beispielsweise im Kühlschrank auf) einfach kurz in einem Topf auf dem Herd erwärmen (nicht erhitzen!), abkühlen lassen und dann ins Haar massieren. Eine Stunde unterm Turban einwirken lassen und dann normal mit Schritten 1 und 2 fortfahren. Danach sind die Haare toll gepflegt!

5. Nach der Wascherei sprühe ich dann etwas Babybios, eine wirklich gute Leave-in Pflege für Kopfhaut und Haar von La Biosthetique in die Haare. Dieses Produkt habe ich schon häufig nachgekauft. Es hält bei mir ca. 6 Monate und läuft für mich außer Konkurrenz zu Drogerieprodukten, weil es wirklich nicht austrocknet sondern gut pflegt. Dann die Locken etwas in Form kneten und wenn es die Zeit erlaubt etwas lufttrocknen lassen.

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6. Anschließend sprühe ich noch ein Lockenspray auf, das ebenfalls aus der La Biosthetique Reihe kommt. Den Curl Activator. Und der Name ist Programm. Die Locken fangen förmlich an sich zu ringeln und zu kringeln und Frizz hat nahezu keine Chance. Anschließend kommt die Geschichte mit dem Diffusor. Am besten über Kopf beziehungsweise die Harre in einzelne Partien unterteilen. Erst wenn die Locken richtig trocken sind, hängen sie sich nicht mehr aus. Und voilà! Fertig ist die Lockenmähne!

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7. Dann kommt die nächste Nacht. Und der nächste Morgen. Und ihr seht wieder aus wie nach der Steckdose? Wenn ihr lange Haare habt, könnt ihr dem etwas entgegen wirken, indem ihr sie nachts zu einem oder zwei Zöpfen flechtet. Von meiner Begeisterung über den Curl Activator habe ich dann letztens noch beim Curl Saver zugeschlagen. Laut Firmenbeschreibung soll ermüde Locken an Tag zwei wieder munter machen. Hier bin ich allerdings mäßig begeistert. Er verspricht zwar müde Locken wieder flott zu machen, allerdings steht hier Preis mal wieder nicht für Leistung. Man darf nur sehr wenig verwenden und vor allem nicht am Ansatz, da das ganze sonst schnell fettig wirkt. Zwar ist der Frizz danach wieder glatter und die Haare sehen passabel aus, aber ob sich das wirklich lohnt? Ich vermute mal, man könnte genauso gut die Haare etwas anfeuchten und den Curl Activator erneut verwenden oder etwas Babybios oder eine andere Feuchtigkeitspflege. Eins der dreien angewendet, halten die Haare aber sehr gut durch bis zu nächsten Haarwäsche in maximal drei Tagen.

Wie sieht denn eure Lockenroutine so aus? Habt ihr Geheimtipps für mich, die ich unbedingt mal testen muss? Dann schreibt mir doch einen Kommentar  🙂

Alles Liebe,

Rebekka

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