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Momentchenmal! Ein Baby?

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Ihr Lieben,

die Aufmerksamen unter euch haben es vielleicht schon in unseren Blogroll Inspirationen gelesen, denn da folgen wir auch schon ein paar Mamas und Mamas to be: Momentchenmal bekommt zum ersten Mal Nachwuchs! Also jetzt nicht alle auf einmal, aber die eine Hälfte, also ich,  und da die andere Hälfte von Momentchenmal quasi sowieso zur Familie gehört (Lieben Gruß an die beste Patentante in Spe), komplementiert BabyMomentchenmal quasi die Blogfamilie.

Daher wird es für den kleinen Racker demnächst hier auch eine eigene Rubrik geben. Ich werde euch ein bisschen was zum Leben als Schwangere und Mummy-to-be erzählen und dann wird BabyMomentchenmal bestimmt auch ab nächsten Jahr ganz fleißig seine Milch über die Tastatur verteilen und euch seine/ihre Sicht der Dinge erklären.

Tja, denn so langsam lässt sich die wachsende Babykugel auch nicht mehr gut verstecken, denn wenn auch weit geschnittene Klamotten eng werden, kann und will man ja auch nicht mehr leugnen: Nein, ich habe nicht zu viel gegessen und ja wir bekommen ein Baby!

Ein Baby bekommen, das sagt sich so leicht daher, aber für die meisten Paare ist das ein Prozess, der schon sehr viel früher als mit der Schwangerschaft beginnt. Natrülich – wenn man den Mann oder die Frau für das Leben gefunden und vielleicht auch schon geheiratet hat, hat man sich auch meistens ein, zwei Gedanken zum Thema Kinderkriegen gemacht. Aber dennoch ist die Entscheidung, ja wir wollen ein Baby und wir sind ab jetzt bereit dafür, eine, die reifen muss. Viel Für und Wider muss abgewägt werden und auch so unschöne Dinge wie „können wir uns ein Baby jetzt überhaupt leisten“ müssen überlegt sein, denn schließlich hat man eine große Verantwortung dem kleinen neuen Erdenbürger gegenüber. Bei uns ist diese Entscheidung sicherlich über 1 1/2 Jahre hinweg gereift und eins kann ich euch versichern: Den perfekten Moment gibt es meistens nicht. Man denkt immer, na vielleicht sollte ich doch noch warten bis ich etwas mehr fußgefasst habe im Job, will ich nicht doch nochmal ins Ausland oder eigentlich wollten wir ja noch unsere Chinarundreise machen. Aber ganz ehrlich und an alle potenziellen Parents-to-be dadraußen: Es muss nicht immer entweder oder heißen. Viele Sachen kann man auch wunderbar mit Kind und Kegel realisieren. Euer bisheriges Leben wird nicht von heute auf morgen vorbei sein, sondern einfach um eine neue Facette reicher werden 🙂

Gut – hat man sich einmal entschieden heißt es auch nicht, dass alles jetzt und sofort passiert. Bei den einen ist das sicher so, es gibt aber auch genug Fälle wo das kleine Würmchen schonmal ein, zwei Jahre auf sich warten lässt. Da heißt es nur nicht den Mut verlieren und vor allem nichts erzwingen. Meistens klappt es dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.

Und dann liegt da dieser positive Test und man will es erstmal gar nicht glauben. Der Gedanke: aber ich merke doch gar nichts, ist mir zuerstmal durch den Kopf geschossen. Da schaut man ungläubig auf seinen Bauch: Da soll jemand drin sein?! Spätestens wenn ihr dann aber den Beweis auf dem Ultraschallgerät eures Frauenarztes seht und beobachten könnte, wie das kleine Herzchen ganz schnell bubbert wird alles ganz real und unendlich viel Liebe und Freude durchfluten euch. Das ist allerdinga auch der Punkt – so wenigstens bei mir – an dem die ganzen Fragen, die man eigentlich ja schon im Vorfeld geklärt hatte wieder hochkommen: Wird alles gut gehen, werde ich denn auch wirklich eine gute Mutter sein, kann ich das alles überhaupt. Aber auch hier besteht kein Grund zur Sorge. Solche Gedanken und auch die damit einhergehenden Ängste sind ganz normal und gehören zum Prozess der Schwangerschaft einfach dazu, egal wie gut vorbereitet frau in die Situation gegangen ist. Dennoch ist es mir wichtig dies an dieser Stelle zu erwähnen, denn das Bild von der stets glücklichen Schwangeren, die nur noch grinsend durch die Welt wandert, welches häufig suggeriert wird, entspricht in meinen Augen einfach nicht der ganzen Wahrheit. Und das ist auch in Ordnung so. Schließlich macht frau sich diese Gedanken, um dem Neuankömmling alles so schön wie möglich zu bereiten. So ihr Lieben, so viel zu meinen ersten Babygedanken. Ging oder geht es euch ähnlich oder habt ihr die Situation ganz anders erlebt? Freue mich auf eure Gedanken zum Thema.

Demnächst dann mehr zu Themen wie Mittelpunkt Bauch, das liebe Essen und das ein oder andere Zipperlein.

Alles Liebe,

Rebekka

 

 

2 Kommentare zu “Momentchenmal! Ein Baby?

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