Aufgetischt/Backrezepte/Rebekka

Tarte-taaaaaa #ichbacksmir im August: Beerentarte

Momentchenmal ihr Lieben,

liebt ihr Tarte auch so wie ich? Also ich kann mir im Sommer kaum einen köstlicheren Kuchen vorstellen. Die leckeren Beeren, ein knackiger Tortenboden und das alles leicht gekühlt – so schlemme ich meinen Kuchen im Sommer am liebsten. Denn – seien wir mal ehrlich – so ein riesen Schokokuchen ist zwar eine super Sache, aber im Sommer doch irgendwie häufig zu viel des Guten.Umso besser, als die liebe Claretti von Tastesheriff das #ichbacksmir Thema für August ausrief: Taaaarte!

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Da gab es nur ein klitzekleines Problem. So gern ich auch Tarte esse, eine gebacken hatte ich bisher nicht. Aber selbst ist die Frau, die vor keiner neuen Herausforderung zurückschreckt. Also hab ich die Rezepte gewälzt und bin (wie so oft) bei meinem Lieblingskochundbackhelferlein Lecker fündig geworden.

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Ein kleinwenig abgewandelt habe ich Rezept und Vorgehensweise, aber wirklich nur minimal, einfach weil ich ein Schleckermäulchen bin und mir die Tarte etwas zu wenig süß war. Unten bekommt ihr bereits die angepasste Version:

Was ihr braucht:

125 g kalte Butter

250 g Mehl

1 Bio-Zitrone

25 g Puderzucker

2 Päckchen Vanillepulver

Salz

1 Ei

ca, 400 g gemischte Beeren (ich habe TK genommen)

150 ml Kirschnektar

60 g + 40 g  Zucker

1 Päckchen Vanillesoßenpulver

400 g Schmand

Backpapier

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Und so geht’s:

  1. Zitrone heiß abwaschen, ein Stück Schale abschneiden und beiseite legen. Den Rest der Schale fein reiben.
  2. Mehl, Puderzucker, 1 Vanillezucker, geriebene Zitronenschale, Prise Salz, Ei, 1 EL kaltes Wasser und Butter in Stückchen erst mit dem Knethaken des Rührgeräts und dann per Hand zu einem schönen Mürbeteig kneten. (Für Mürbeteig Unerfahrene: die Butter sollte kalt sein und der Teig sollte nicht allzu lang geknetet werden, sonst wird er zu weich. Sollte das passieren, einfach etwas Mehl dazu nehmen).
  3. Ein Stück Backpapier etwas einmehlen und Teig darauf ausrollen. Da ich keine Tarteform mit Hebeboden habe, habe ich den Teig einfach mit dem Backpapier in die Form gelegt, so lässt sich der Boden nach dem Backen wunderbar leicht aus der Form heben und zerbricht nicht (ein wohl weitverbreitetes Tarte-Dilemma), Den Teig dann einfach etwas mit dem Papier an die Form andrücken, mit einer Gabel öfter einstechen und 30 Minuten kalt stellen.
  4. Nun die Hälfte der Zitrone auspressen, den Backofen vorheizen (Umluft 160-175°C. Im Rezept war 175 vorgesehen, da wurde der Boden aber auch recht schnell braun).
  5. Nektar, 50 g Zucker, Zitronensaft und das Stück Schale aufkochen lassen. Das Soßenpulver mit ca. 75ml Wasser glattrühren und in den Nektar rühren. Mind. 1 Minute köcheln lassen, dabei umrühren. Anschließend die Beeren unterheben und abkühlen lassen (Hier waren die TK Beeren von Vorteil).
  6. Den Tarteboden auf der untersten Schiene ca. 20 Minuten backen, herausnehmen und in der Form ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Dann mit dem Papier aus der Form heben und vollständig auskühlen lassen.
  7. Schmand, 30g Zucker, 1 Vanillezucker aufschlagen und auf dem Tarteboden verteilen. Die Beerensoße darüber verteilen und optimalerweise noch etwas kaltstellen.

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Und schon habt ihr den perfekten Sommertagstraum in Tarteform!

Bon Appetit!

Rebekka

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