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Abenteuer US-Supermarkt

Momentchenmal Ihr Lieben!

nachdem meine Laptop-Tastatur wieder funktioniert, kommt jetzt endlich mein neuer Bericht!

Wie ich Euch schon hier berichtet habe, ist Selbstversorgung auf einem längeren Roadtrip durch die USA die günstigste Variante. Man fährt zum nächsten Supermarkt, lädt den Einkaufswagen voll, bezahlt und that`s it. Eigentlich schon, aber gerade am Beispiel Einkaufen im Supermarkt erkennt man die kleinen, aber feinen Unterschiede zwischen Deutschland und den USA. Ich möchte Euch hierzu ein paar Tipps an die Hand geben. Wir shoppen bei Stop&Shop, Pathmark und Safeway. Dieser Bericht ist ein Best of.

1. Shopping Cart

In Deutschland ist es üblich, dass dank notwendigem 1€-Stück oder Plastik-Chip die Einkaufswagen ordentlich aufgereiht entweder auf dem Parkplatz oder im Supermarkt für jeden Kunden bereit stehen. Ordnung muss sein! In den USA sieht man das ein bisschen lockerer.

Die Carts kann man sich mitnehmen ohne vorher eine der ungeliebten Münzen einstecken zu müssen. Dementsprechend finden sich die Carts zwischen den Autos und den angrenzenden Sozialbauten, wenn nicht der 1$-Jobber sie zur Sammelstelle am Supermarkt zurück geschoben hat. ALDI ist hier die einzige Kette, die Carts mit Münzen hat (25 Cents). Dies führt allerdings dazu, dass einige Kunden mit den Einkaufswagen anderer Läden rumfahren.

Hat man nun einen ergattert, stellt man fest, dass das Cart geräumiger ist als der Durchschnittseinkaufswagen in Deutschland. Warum? Nun ja… Sagen wir mal: Der Amerikaner braucht diesen Platz für seine Einkäufe…

2. Membercard

Wir Deutschen haben von Klamottengeschäften, Payback, dem Drogeriemarkt und Kaffeeröster Mitgliederkarten. In den USA hat jeder Supermarkt Membercards, mit denen der Kunde dicke Savings einheimsen und natürlich das Marketing Euer Kaufverhalten studieren kann. Da die amerikanische Regierung aber sowieso so ziemlich alles überwacht, kommt es darauf auch nicht mehr an. Also besorgt Euch auf jeden Fall eine Membercard am Infopoint!

membercards

Was benötigt Ihr dafür? Ihr müsst theoretisch Euren Namen, Eure amerikanische Adresse und Eure Telefonnummer angeben. Praktisch lief es bei uns bisher so ab: Telefonnummer ist nicht notwendig, Adresse ist erbeten (darf man laut Mitarbeiterin sich gerne ausdenken) und ein Supermarkt wollte noch nicht mal unseren Namen wissen. Was kriegt Ihr dafür? Rabatte. Mal sind es nur ein paar Cents, mal paar Dollar. Mal kriegt Ihr 2 für 1 oder Mengenrabatte. Auf jeden Fall lohnt es sich.

3. Vegetable and Fruits

Wie zumeist auch in deutschen Supermärkten stolpert Ihr zunächst in die Obst- und Gemüseabteilung. In den Supermärkten, in denen wir einkaufen, fällt diese recht üppig aus. Das Obst, gerne tropisch, auf Hochglanz poliert, riesengroß und sehr saftig gibt es in reicher Auswahl.

strawberriesKalifornische Riesen-Erdbeeren: Lecker!

Die Gemüsesorten unterscheiden sich nicht allzu sehr vom deutschen Angebot, sind allerdings teurer. Hier bezahlt man zudem mal auf Gewicht und mal auf Stückzahl. So kosten Paprika und Zucchini pro Stück 2$, die Orangen werden auf Gewicht berechnet, während die Mango im Angebot 99 Cent p. each kostet. Das macht den Preisvergleich nicht immer so einfach. Zudem gibt es hier Gemüse und Obst fertig vorportioniert. Die Amerikaner mögen ihre riesige Auswahl an abgepackten Fertigsalatmischungen und ihre daily-cut-in-store Frucht- und Gemüsemischungen. Frisch vom Kühlregal auf den Tisch.

4. Meat

Die Amerikaner lieben Steak und das ist dementsprechend günstig. Mein Freund als absoluter Steakliebhaber wähnt sich hier im Eldorado. Bei einem Preis von 6$/lb (Pfund) kann man sich durchaus häufiger ein saftiges Steak leisten. Will man hier lieber Pork, Lamb oder Chicken essen, muss man mehr investieren. Es gibt sowohl fertig abgepacktes Fleisch aus dem Kühlregal, tiefgefrorene Produkte als auch eine Frischetheke. Außerdem sind die Amerikaner Seafood-Fans. Daher nicht wundern, wenn zwischen dem Fleischangebot Hummer (gerne auch noch alive) und anderes Meeresgetier aufgetürmt werden.

5. Melting pot

Da haben wir ihn wieder: New York, der Melting Pot. Hier leben Menschen aus allen Herrenländern dieser Welt zusammen, so dass dies auch am Supermarkt-Angebot deutlich wird. Habt Ihr bei uns im ALDI schon die türkische Abteilung gefunden oder im EDEKA die koschere? Hier werdet Ihr sie finden!

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Es ist ganz normal Regalwände mit spanish, italian, indian und kosher food zu füllen. Das mag nett gemeint sein, führt aber dazu, dass man zum Beispiel Reis im Gang Rice, Italian, Spanish und Indian findet, was den Platzbedarf entsprechend groß und die Ordnung relativ unübersichtlich macht.

SAMSUNGWas für den Einen die Jahresration ist für den Anderen die Wochenration!

Hier wird im Kleinen deutlich wie es sich im Großen verhält. Von Mitgliedern anderer kultureller Gruppen wird nicht die Beherrschung der englischen Sprache als Zeichen der Integration gefordert. Jeder kann hier in seiner Neighbourhood unter Seinesgleichen wohnen, seine Lokalnachrichten in der eigenen Sprache schauen, Eltern haben ein Recht einen Dolmetscher in der Schule ihres Kindes zu verlangen und müssen sich nicht rechtfertigen, warum sie kein Englisch sprechen. Und so kann eben auch Jeder in einem eigens für seine heimatliche Küche hergerichteten Regalgang shoppen. Ob das auf Dauer so klug ist, möchte ich hier nicht diskutieren, aber bezweifel es stark.

6. Beverages and Liqours

Wo wurde der Softdrink erfunden? Vermutlich mit der Coca-Cola in Atlanta. Dementsprechend gibt es hier unzählige Softdrinks. Zwei Regalwände müssen dafür herhalten, um die Flaschen aufzunehmen. Und was das für Flaschen sind! Bei uns ist die größte Maßeinheit für Softdrinks 2l, Standard sind eher 1l- oder 1,5l-Flaschen. In den USA sind 2l-Flaschen für kohlensäurehaltige Getränke eher die Regel und Ice Tea gibt es gerne als Gallone. Gallone, was ist das denn? Die Gallone ist Teil des angloamerikanischen Maßsystems. Eine Gallone umfasst 3,78l. Dementsprechend kommt es zu den kleineren Maßeinheiten: 1/2 Gl (1,89l) und ein Quart (0,945l). Dazu kommt noch die Ounce (Unze). Bitte zwingt mich nicht Euch die Umrechnungen zu erklären.

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Die meisten Getränke gibt es in Diet. Zudem gibt es zu fast jedem Coca-Cola- oder Pepsi-Schweppes-Produkt auch das entsprechende No-Name-Produkt, das in den allermeisten Fällen gut schmeckt. Getränke werden in Plastikflaschen meist ohne Flaschenpfand verkauft. Und auch die gute, alte Dose gibt es hier noch. Sie hat mich durch unzählige Schulpausen begleitet und so kommen bei mir mit jeder Dose Kindheitsgefühle auf… Die Dosen sind allerdings im Supermarkt nicht einzeln erhältlich, sondern im Vorratspack mit meist 12 cans.

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Neben süßen Softdrinks gibt es natürlich auch Säfte, die oft so süß sind, dass man sie besser als Schorle trinkt. Auch von ihnen gibt es oft eine Diet-Version. Stilles Wasser gibt es bis zur Gallone. Leitungswasser ist zwar trinkbar und man kriegt es im Diner oder Restaurant kostenlos, doch schmeckt es ziemlich chlorhaltig. Sprudelwasser, hier Seltzer genannt, habe ich letztens entdeckt. Es riecht ein bisschen nach Schwimmbad, war aber sonst ganz lecker.

Hat man nun die Softdrinks in sein Cart gehievt (Ihr merkt, dass die Größe des Carts durchaus berechtigt ist), überkommt einen vielleicht der Durst auf ein kühles Blondes. Viel Spaß bei der Suche danach! In den allermeisten Supermärkten gibt es nämlich keine Abteilung mit alkoholischen Getränken. Dafür sind die Liqour-Stores (Eintritt ab 21 Jahren) zuständig.

SAMSUNGIn so einer Spelunke hat man doch richtig Lust auf ein Bier 😉

Während man in den USA mit 16 Jahren Auto fahren darf und Waffenbesitz quasi ein Grundrecht ist, darf Alkohol nur eingeschränkt öffentlich präsentiert und sollte möglichst wenig konsumiert werden. So wird der Verkauf in spelunkenartige Liquor-Stores abgeschoben, auf der Straße wird aus braunen Papptüten getrunken und der Alkoholpreis angehoben. Eine 0,5l-Dose Bier ist im Supermarkt für etwa 4 bis 5$ erhältlich, je nachdem ob es sich um ein local oder ein imported Bier handelt. Im Pub geht es bei 6 bis 7$ für eine kleinere Menge los (in den angesagten Rooftop-Bars ab 11$). Heimische Biere sind Coors– und Bud-Light und schmecken leider auch so. Mein Freund fragte sich schon, mit was die eigentlich Wasser zum „Bier“ vermischen. Wein ist preislich gesehen nicht besser dran (ab 10$ pro Flasche). Allerdings ist vor Allem der kalifornische Wein echt gut.

7. Cereals

Nachdem ich jetzt soviel über Softdrinks und Alkohol geschrieben habe, geht es nun zu den gesünderen Cereals. Sieht man hier im Supermarkt den Gang für Cereals, möchte man meinen, der Amerikaner frühstückt ausschließlich Cornflakes. Die Auswahl ist riesig.

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Von kunterbunten, zuckerhaltigen Frühstückscerealien über Kellog`s Original bis hin zu Wholesome Flakes, die angeblich 100% Deines täglichen VitaminC-Bedarfs decken, gibt es Alles.

cereals 2Wenn es nach den Herstellern geht, braucht man zum Leben nur ihre Cereals 😉

8. Cheese and Milk

Wenn Ihr Käse sucht, werdet Ihr hauptsächlich die amerikanischen Käseprodukte finden wie z.B. Cheddar, Pepper Jack (scharf) und Swiss (schmeckt so ähnlich wie Emmentaler). Sonst gibt es eine größere Auswahl an Cream Cheese, der unserem Frischkäse relativ ähnlich ist. Er ist allerdings fester und hat in der regular Version mehr Fett. Hauptsächlich wird er plain auf Bagel gegessen, aber es gibt ihn auch mit Onion, Chocolate und Strawberry. Die etwas fettreduziertere Variante ist der Neufchatel Cheese. Eine wie ich finde sehr leckere Alternative ist der Cottage Cheese, der ein körniger Frischkäse ist (Hüttenkäse eben). Quark habe ich noch nicht gefunden.

Es gibt eine große Auswahl an Joghurt, den es entweder plain oder mit Geschmack gibt. Zudem gibt es ihn in regular, low-fat und non-fat und dazu entweder mit natürlichem Zucker oder mit Süßstoff. So hat man hier die Qual der Wahl.

yogurt 2Garantiert ohne Fett und Zucker

Ich glaube, ich habe jetzt alle Varianten durch und musste feststellen, dass der non-fat Joghurt eher die Konsistenz eines Puddings hat, aber dank Aroma- und Süßstoffen geschmeckt hat. Für die Vegetarierer unter Euch: Hier wird dem Joghurt oft Gelatine zugesetzt.

SAMSUNGZückt Eure neue Membercard und Ihr kriegt 10 x 100 Kalorien für 10$!

Nun kommen wir zum Rohprodukt: Milch. Sie gibt es ebenfalls als whole, low-fat und skim– bzw. non-fat Variante und ist von 1 Quart bis hin zur Gallone erhältlich. Soja- und laktosefreie Milch gibt es ebenfalls.

9. Bread and Cake

Gegen Ende kommt die „Brot“-Abteilung. Tja, was soll man dazu sagen? Wir Deutschen sind was Brot angeht verwöhnt. Wahrscheinlich gibt es nirgendwo auf der Welt so eine große Auswahl an knusprigen Broten. In Deutschland fällt meine Wahl immer auf Körnerbrot, aber hier musste ich langsam davon Abstand nehmen. Zunächst hatte ich noch Hoffnung, hat doch der Supermarkt auch frisch aufgebackene Brote. Die haben sogar so etwas wie eine Kruste, sind dunkel… aber sind leider so überhaupt nicht knusprig und die Körner sind eher für den optischen Eindruck da. Nachdem sich letztens mein Pumpernickel für 4$ als dunkel gefärbtes Toast entpuppte, habe ich aufgegeben. Ich habe meinen ganzen Brotstolz hinter mir gelassen und kaufe nun ganz wabbeliges, ganz weißes und ganz billiges Toast. (Psst, mal ganz unter uns: In den wenigen ALDI-Filialen gibt es richtiges Schwarzbrot!)

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Wenn man von dem (relativ schnell) genug hat, gibt es noch super-saftige Muffins in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen, Pastrys und Danishs, Apple Pie und Torten mit Zuckerguss in krassen Farben.

SAMSUNGGarantiert mit artificial colours!

10. Shampoo and Drugs

Wenn Ihr nun von den ganzen positiven wie negativen Eindrücken Kopfschmerzen bekommen habt, sind die schnell behoben. In jedem gut geführten Supermarkt gibt es Drugs direkt neben Haarshampoo und Co.

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Hierunter verstehen die Amerikaner nicht verschreibungspflichtige und nicht apothekenpflichtige Medikamente. So weit, so gut. Doch was hier im Supermarkt erhältlich ist, kriegt man bei uns oft nur in der Apotheke oder braucht ein Rezept. Ihr braucht ein Antiallergikum? Ihr werdet bestimmt fündig! Paracetamol und Ibuprofen? Auf dem Weg zur Kasse könnt Ihr sie noch schnell einpacken! Was dann wirklich nur auf Prescription erhältlich ist (wie z.B. Zahnpasta mit hohem Fluorid-Gehalt), kriegt Ihr in der angeschlossenen Pharmacy.

11. Cashier

Nun ist Euer Shopping Cart recht voll geworden und Ihr wollt bezahlen. Dann kommt das Abenteuer Kasse. Was Ihr hierfür braucht sind Zeit und Nerven. Kein Kassierer muss so schnell wie die Kollegen von ALDI sein, aber so langsam wie es hier oft zugeht, muss nicht sein. An den Kassen sitzen ungelernte Kräfte, die, sagen wir mal nicht zu den bestaugebildeten und smartesten Menschen gehören. Auch eine Kassiererin, die kein Englisch spricht, kommt vor. Du legst deine Waren auf das Band, Deine neue Membercard wird durchgezogen und schon kann das langsame Scannen los gehen.

Verlangsamt wird dieser Vorgang meist noch durch die fragwürdige Serviceleistung des Einpackens. Der Kassierer packt Dir Deine Waren nämlich direkt ein – und das möglichst tütenverschwenderisch. Ein Kanister Wasser kommt in die erste Tüte, die dann in eine zweite gesteckt wird, damit die erste nicht reißt. Maxime scheint zu sein, bloß nicht mehr als vier Produkte in eine Tüte zu stecken. Zuletzt bekommt noch der Wischmop um den Mop eine Tüte. Der Wahnsinn hat hier einen Namen: Plastiktüte. Aber gut, dass wir über ein EU-Verbot von Plastiktüten diskutieren…

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Positiv muss ich allerdings meinen Lieblingssupermarkt Stop&Shop hervorheben. Er kündigt auf großen Plakaten an, dieses Jahr 1 Milliarde (!) Tüten sparen zu wollen. Gerne kannst Du reusable bags oder Rucksäcke mitbringen. Oft bedankt sich der Kassierer noch dafür. Bei Pathmark kriegst Du für jede mitgebrachte Tüte 5 Cent gutschgeschrieben.

bags 2Wie wär es, wenn man einfach weniger Tüten verteilt?

Ich fand die ersten Male sehr aufregend im Supermarkt einzukaufen. Alles ist in größeren Mengen erhältlich, die Auswahl ist riesig und die Produkte zum Teil bei uns nicht erhältlich. Außerdem herrscht hier meist eine sehr freundliche und kundenorientierte Stimmung. Da wünscht Dir der 1$-Jobber während des Carts-Einsammeln einen Nice Day, der Kassierer fragt Dich, wo du herkommst und wie Dir die USA gefallen (natürlich awesome) und wenn Du ganz verloren durch die Gänge irrst, bietet man Dir schon mal Hilfe an. Auch in der Warteschlange an der Kasse herrscht oft Gelassenheit. Da wird auch mal über die Liebe, technische Zukunftsvisionen und warum Rentner nachmittags einkaufen müssen, philosophiert.

Auf jeden Fall in einen stinknormalen Supermarkt fahren. Dort findet Ihr den amerikanischen Alltag abseits der Touristen-Hotspots.

3 Kommentare zu “Abenteuer US-Supermarkt

    • Hi,
      danke fürs Lob! Es freut mich zu hören, dass mein Bericht hilfreich für Dich ist und vielleicht auch die Vorfreude ein bisschen steigert. 😉 Ich wünsche Dir schon jetzt ganz viel Spaß auf Deiner Amerika-Tour. Schreib mir gerne mal, wohin die Reise gehen wird. Ich und mein Freund waren nämlich schon an so einigen Orten in den USA und eventuell können wir Dir noch den ein oder anderen Tipp geben. Würde mich freuen!
      Caro

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