Body/Persönlich/Rebekka

Project Bikini – Teil 2: High-intensity-interval-training

Logo Kategorie Beauty & Fashion Kopie

Momentchenmal ihr Lieben,

ja und hoppsasa, da war es schon April und ich schulde euch ja noch ein Update zu meinen Project Bikini. Also erstmal dazu was noch besser laufen könnte: Das Essen! Ohje… ich bin aber auch echt so eine Schlemmertante. Dazu kommt noch (jaja die Ausreden) etwas viel beruflicher Stress, gepaart mit wenig Zeit und schon verfällt man der Schokolust viel leichter. Kennt ihr sicher auch, oder? Aber es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Von daher versuche ich weiterhin am Ball zu bleiben!!

Mit dem Sport habe ich ganz gut gestartet. Das Fitnesstraining macht mir ehrlich gesagt wider Erwarten sogar Spaß. Ich hätte nicht gedacht, dass es mich doch motivieren würde, das Gewicht stetig zu steigern! Dafür also schonmal ein dickes Plus 🙂

Zusätzlich zum Fitness habe ich in der letzten Zeit noch HIIT gemacht. Ja das hat mir am Anfang auch überhaupt nichts gesagt und zugegeben, als ich dann gehört habe was sich dahinter verbirgt, war ich ziemlich skeptisch. Mittlerweile bin ich aber total überzeugt davon, dass das eine echte Alternative für Fitness-Studio-Muffel ist. HIIT ist kurz für high-intensity-interval-training. Es ist bequem zuhause machbar, man braucht keine Geräte, Hanteln oder ähnliches, lediglich eine Matte und ein Handtuch (schwitz) sind von Vorteil. Das Konzept dahinter kennen wir alle vermutlich noch aus dem Sportunterricht in der Schule: Zirkeltraining. Nur schneller, kürzer und mit mehr Power. Und so geht’s:

Schnell hintereinander werden fünf Übungen à 45 Sekunden gemacht. Dazwischen sind jeweils 15 Sekunden Pause. Das ganze schaffe ich momentan in 2 Runden. So braucht man insgesamt nur gute zehn Minuten für das Training. Entscheidend ist, dass man den Puls schnell ziemlich hochtreibt, man geht also an die Belastungsgrenze. Die Übungen müssen sauber, aber auch schnell ausgeführt werden. Dabei denkt man sich zunächt 45 Sekunden, das ist ja nichts. Aber spätestens bei der zweiten Übung ist man ordentlich aus der Puste. Studien belegen, dass wenn man so an seine Belastungsgrenze geht man schon mit Zeiten von ca. 10 Minuten hochintensivem Training die gleichen Effekte erzielen kann wie mit 90 bis 120 Minuten moderatem Ausdauersport. Mein Plan sieht so aus:

1. Übung: 45 Sek. Burpees! (Für alle die wie ich zunächst an Rülpser gedacht hatten….)

15 Sek. Pause

2. Übung: 45 Sek. Liegestütze (oder Frauenliegestütze wie ich)

15 Sek. Pause

3. Übung: 45 Sek. Kniebeugen

15 Sek. Pause

4. Übung: 45 Sek. Hampelmann

15 Sek. Pause

5. Übung: 45 Sek. Ausfallschritte

Das ganze nochmal und dann FERTIG!!

Total praktisch dabei fand ich übrigens diese App. Gibt es auch für Android. Sie kann individuell getimed werden und man muss nicht andauernd die uhr wieder auf 45 Sekunden stellen. Sie gibt immer entsprechend ein Signal wenn die Übung oder die Pause vorbei ist und welche Übung als nächstes dran ist.

In den nächsten Zeit werde ich übrigens mal EMS Training für euch testen. Also stay tuned! Und immer schön an die Bikinifigur denken….

Alles Liebe,

Rebekka

 

6 Kommentare zu “Project Bikini – Teil 2: High-intensity-interval-training

  1. Dein Zirkel klingt echt super!
    Ich muss das auch unbedingt mal versuchen…letztens habe ich folgenden Link gefunden: http://www.movenourishbelieve.com/move/tabata-workout-circuits-monica-nelson/

    Ich gehe ja auch 3-4 mal die Woche ins Fitness, da schaffe ich es meistens nicht mehr auch noch zu Hause sowas zu machen…aber ich sollte es wirklich tun…Demnächst ziehen wir um, dann habe ich einen großen Balkon zur Verfügung und kann auch zu hause mal hopsen. Im Moment traue ich mich das im 1. Stock nicht so, weil die mir die Nachbarn Leid tun 😀

    Viele Grüße!!

    • Das klint auch nicht schlecht!! Aber 3-4 Mal Fitness die Woche, ist doch auch wirklich schon eine tolle Leistung!! Hut ab 🙂 Ja das mit dem Hopsen kenne ich auch 😉 Wir haben zum Glück eine Maisonette Wohnung, da kann ich ungestört im oberen Stock hüpfen ohne den Nachbarn auf den Geist zu gehen 😉 Liebe Grüße Rebekka

  2. Ich finde HIIT Training auch super klasse! 🙂
    Momentan mache ich 3 x die Woche bei McFIT das “Urban Fitness Boot Camp” von David Kirsch. Das Training ist typisch HIIT, nur knapp 25 min, aber richtig intensiv.
    Und wenn ich es nicht schaffe, habe ich mir auch alternativ ein ähnliches Home-Workout wie du zusammen gestellt. 🙂 Ganz praktisch finde ich außerdem die App LOOX Fitness Planer. Darin sind zwar hauptsächlich Trainingspläne mit Fitnessgeräten zu finden, aber ich habe auch ein HIIT-Plan für zu Hause darin gefunden.

  3. Pingback: Bikini Berlin – die etwas andere Shoppingerfahrung | Momentchenmal

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s