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Project Bikini – huch ist denn schon wieder Ende März?!

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Momentchenmal ihr Lieben,

vielleicht kennt ihr das ja auch? Da war eben noch Winter und man denkt sich, na ist ja nicht so schlimm ein Stückchen Kuchen mehr zu essen, bei dem dicken Pulli, den ich anhabe, fällt das eh nicht auf. Oder: Puh, es ist so dunkel und kalt draußen und hier drin so schön gemütlich mit der Decke, dem heißen Kakao mit Sahne (!) und der leckeren warmen Waffel, Sport wird ja total überbewertet. Tja. Und dann? Dann ist auf einmal Ende März, es ist gar nicht mehr so dunkel, gar nicht mehr so kalt und vor allem, die Pullis werden wieder dünner und die Speckröllchen lassen sich langsam nur noch schwer verstecken. Dann ist es mal wieder Zeit, sich selbst in den Allerwertesten zu treten und etwas für Körper, Geist und Seele zu tun, denn der nächste Sommerurlaub kommt bestimmt! Und außerdem habe ich gerüchteweise gehört, man fühle sich dann besser….

So entstand auch die Idee zum „Project Bikini“: Ich werde mich mal ganze vier Wochen (immer langsam mit den jungen Pferden) für euch zusammen reißen! Was das genau heißt? Die nächsten vier Wochen, werde ich ein wenig Bootcamp-artig ordentlich viel Sport machen und noch mehr als sonst auf meine Ernährung achten. Damit ich schön am Ball bleibe, werde ich hier jede Woche über meine Erfolge, Misserfolge und Erfahrungen berichten. Und damit es euch auch nicht langweilig wird, habe ich mir überlegt, dass ich jede Woche ein, zwei Sportarten für euch teste und etwas mehr im Detail vorstelle. Ich möchte dieses Projekt vor allem machen, um fitter und ausdauernder zu werden nicht so sehr um Gewicht zu reduzieren (auch wenn das sicherlich eine tolle „Nebenreaktion“ wäre), denn Strong is the new skinny….

So wird es also die nächsten vier Wochen aussehen: Insgesamt möchte ich 3-4x/Woche Sport machen. Davon mache ich 2x/Woche Training im Fitnessstudio und 1-2x/Woche teste ich unterschiedliche andere Sportarten und -programme für euch. Zusätzlich achte ich auf meine Ernährung.

Ernährung

Da ich mich ja motivieren will, erlege ich mir keine Verbote auf, denn die demotivieren ja bekanntlich nur. Also heißt es sich selber ein wenig austricksen. Da ich keine Kalorien zählen möchte und mich eigentlich auch schon ziemlich gesund ernähre, werde ich mich lediglich an die folgenden vier Regeln halten:

  1. Es wird ausschließlich selber gekocht
  2. Viel Obst und Gemüse gehört in den Essensplan
  3. Viel Wasser, Kräutertee und Saftschorle trinken
  4. Der Samstag ist des Cheat Day – da ist alles (wenn auch in Maßen) erlaubt.

Sport

Heute stelle ich euch meinen Plan für das Fitnessstudio vor, den mir übrigens Achim von Achim’s Fitness Blog erstellt hat, vor. Dort findet ihr auch noch viele weitere Infos zum Training und zum Thema Ernährung.Mir persönlich war wichtig, nicht den ganzen Tag im Fitnessstudio hängen zu müssen, sondern, dass ich mein Sportprogramm auch gut in meinen häufig langen Arbeitstag integrieren kann. Außerdem bin ich eigentlich kein großer Fan von Muckibuden, aber es ist nun mal die einfachste und schnellste Art auch sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Für mein Trainig benötige ich ca. 30-40 Minuten. Zunächste mache ich mich warm. Das mache ich gern an der Rudermaschine, da dort alle Körperpartien angesprochen werden. Einfach drauflos für ein paar Minuten, bis man anfängt leicht zu schwitzen. Dann geht’s an die Maschinen. Ich mache insgesamt neun Übungen. An den Maschinen mache ich insgesamt drei Sätze à 12 Wiederholungen. Schaffe ich beispielsweise beim ersten Satz die 12 Wiederholungen, wird für den nächsten Satz das Gewicht erhöht. Schaffe ich nur weniger als acht Wiederholungen, reduziere ich das Gewicht. So kann man sich ganz leicht selber einschätzen. Die Übungen sollten dabei kontrolliert und nicht zu schnell ausgeführt werden. Hier meine Stationen im Überblick:

  1. Rudermaschine zum warm werden
  2. Brustpresse – trainiert den Brustmuskel und die Arme
  3. Rudern – diesmal nicht das Ausdauergerät… Stärt die Oberarme. Damit man auch im Sommer wieder ungehemmt winken kann.
  4. Butterfly reverse – trainiert Schultern und den oberen Rücken.
  5. Beinpresse – gibt Muckis in den Oberschenkeln
  6. Adduktoren – trainiert die inneren Oberschenkelmuskeln (aua…)
  7. Abduktoren – trainiert die äußeren Oberschenkelmuskeln und den Pöppes.
  8. Rückenstrecker – ganz wichtig für Bürostuten wie mich: trainiert den unteren Rücken
  9. Dann freie Sit-ups. Hier mache ich allerding 3×20 Wiederholungen.

So weit zu meinem Vorhaben. Drückt mir die Daumen, dass ich durchhalte!! 🙂

Rebekka

4 Kommentare zu “Project Bikini – huch ist denn schon wieder Ende März?!

  1. Hey Rebekka,
    das kenne ich zu gut – Zack wird es warm und die Pfunde schmelzen nicht mehr so wie früher mal.
    Mache zwar das ganz Jahr Sport, aber will die nächsten 4 Wochen auch ein bissel was runter bekommen.
    Lg
    Dorothee

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