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Geheim-Rezepte-Curry: Hot or not!

Momentchenmal ihr Lieben,

wer fleißig auf unseren Twitter-Account und ins Instagram schaut hat es ja schon gesehen: Den Teaser zu meinem Geheim-Rezepte-Curry, das eigentlich gar nicht so geheim ist. Jetzt kommt der versprochene Blogeintrag inklusive Anleitung.

Ich habe das Curry-Kochen für mich im unangefochtenen Erfinderland des guten alten Chicken Tikka Curry entdeckt: In England. Ja da staunt ihr, aber es ist so ziemlich sicher, dass nicht die Inder diese zauberhafte Geschmacksexplosion erdacht haben, sondern die Briten, denen man ja – fälschlicherweise wohl gemerkt – nachsagt sie hätten keine Ahnung von gutem Essen. Ich als eingefleischter Royal-Fan habe die Liebe zum Eiland quasi schon mit der Muttermilch eingsogen und sie ist seitdem stetig gewachsen. Mein Geheim-Rezepte-Curry ist nun also eine wohlerprobte Mischung aus verschiedenen Rezepten von Jamie Oliver über eigenen Ideen bis hin zum Inder an der Ecke, die ich während meines Aufenthalt in London zwecks Masterstudiums formvollendet habe. Das besondere daran ist vor allem, dass sowohl Leute, die es gern richtig scharf mögen, als auch so Weicheier wie ich , die schon bei etwas Pfeffer denken, dass ihnen der Kopf brennt voll auf ihre Kosten kommen werden. Dazu jetzt mehr:

Chicken Tikka Curry1

Wenn ihr euch jetzt fragt, na toll die Paste habe ich ja noch nie gesehen wo soll ich die denn herbekommen, da kann ich euch beruhigen. Für die Bonner unter euch: Schaut doch mal im wunderbar sortierten English Shop am Friedensplatz vorbei. Oder für Kölner auch ganz zentral  „An St. Agatha 41“ zu erreichen. Oder ihr bestellt sie einfach im Online-Shop. Für alle Nicht-Rheinländer oder die, die – wie ich im Exil leben – meistens findet ihr die Paste auch in diesen kleinen, oft ramschig-aussehenden Asialäden oder halt – wie alles – bei Amazon. Damit ihr auch wisst wie sie aussieht, habe ich euch unten nochmal ein Bild verlinkt. Ich verwende wirklich am liebsten die Patak Sauce, weil die Inhaltsstoffe gut sind und sie einfach am besten schmeckt. Andere Pasten gehen sicher auch, aber da bin ich mit der Dosierung schon häufig reingefallen, weil die Zusammensetzung eine ganz andere ist. Jamie Oliver empfiehlt die übrigens auch, aber falls es ein paar Küchenprofis unter euch gibt, hier ist auch eine Anleitung wie man sie selber machen kann.

Viel Spaß beim Nachkochen und bon Appétit!

Rebekka

P.S.: Solltet ihr Chilipulver benutzen, empfehle ich euch ganz dringend eine Tüte Milch in Reichweite zu haben 🙂

8 Kommentare zu “Geheim-Rezepte-Curry: Hot or not!

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