Aufgetischt/Backrezepte/Rebekka

Death by chocolate – der ganz normale Schoko-Wahnsinn

Momentchenmal ihr Lieben,

es ist mal wieder soweit: Tätääää ein neues Rezept. Diesmal aber nicht ein alt bewährtes, nein heute habe ich für euch mal neues ein Rezept getestet. Zu Weihnachten habe ich ein ganz niedliches Backbuch bekommen, in dem lauter kleine, feine Dinge stehen, die zu einem perfekten Kaffeekränzchen gehören. Schon lange wollte ich eine dieser kleinen Sünden ausprobieren und da kam naürlich eine Verabredung mit einer ganz lieben Freundin zum schnacken und Sektchen trinken ganz hervorragend gelegen.

Das Rezept gibt einen unglaublich schokoladigen Schokoladenkuchen, der mir – als absoluter Schokoholic – schon fast ein bisschen zu viel war. Er schmeckt aber prima, sieht toll aus und ist gar nicht so kniffelig zu machen. Und nach ein, zwei Gläschen Sekt kann man sogar noch ein zweites Stück versuchen 🙂

Hier also zu den Details:

Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten    Backzeit: ca. 25 Minuten   Schwierigkeitsgrad: nicht ganz ohne

Das braucht ihr für ein Blech:IMAG0177_1

200g Zartbitterschoki
8 (!) Eier
1 Prise Salz
170g zimmerwarme Butter
150g Zucker
170g Mehl
1 TL Backpulver
30g Puderzucker
200g HimbeerkonfitüreIMAG0182_1
300g Zartbitterkuvertüre
ein paar Himbeeren

 

 

 

 

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 175°c vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Schoki ein bisschen auseinander bröckeln und in einem heißen Wasserbad IMAG0184_1(Schüssel in Topf mit heißem Wasser) schmelzen. Die Eier trennen. Das Eiweiß mit etwas Salz steifschlagen und den Puderzucker langsam einstreuen. Bis sich so schöne weiße Spitzen bilden, wie auf meinem Bild. Den Schüssel-über-den-Kopf-Test nicht vergessen!
  2. Zucker und Butter cremig rühren und die Eigelbe nach und nach unterschlagen. Dann vorsichtig die nicht mehr heuße, aber noch warme Schoki unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und unter die Eimischung rühren. Das ganze dann schön auf’s Backblech streichen und auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen.
  3. Heraus damit und abkühlen lassen. Jetzt die Teiplatte halbieren und eine Hälfte mit der Himbeerkonfitüre bestreichen. Die andere Platte darauf setzen. Die Kuvertüre wiederum im Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen. Dann die Himbeeren auf die noch weiche Kuvertüre setzen. Und für alle Hardcore-Fans: mit geschlagener Sahne servieren.

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Ein ganz gelungenes Rezept, das jeden Mädelnachmittag versüßt.

 

 

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Voilà und viel Spaß beim nachbacken!

Rebekka

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