Fashion/Persönlich/Rebekka

Fashion Week Berlin 2014 – Modebiz zum anfassen oder was?

Momentchenmal ihr Lieben,

ich wohne ja jetzt schon seit etwa einen Dreivierteljahr in Berlin und tja zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich von den ganzen „coolen“ Events, die hier so ums Jahr herum passieren meistens erst etwas erfahre, wenn im Fernsehen darüber berichtet wird. Dann kommt wieder dieser Moment: Ach Mist. Da hätte ich doch auch mal hingehen können. Doofdoofdoof, jetzt habe ich meine Chance auf ein Date mit Johnny Depp schon wieder verspielt oder ach Obama war in Berlin? Deswegen die ganzen Straßensperren. Das muss einem doch mal einer sagen.

Für 2014 habe ich also Besserung gelobt. Und als fleißige Shopping-Queen-Guckerin bin ich natürlich die Expertin schlechthin für alles rund um das Thema Mode. Zumindest die Expertin darin zu beurteilen, was frau besser nicht tragen sollte. (Guido und ich sind da fast immer einer Meinung, ne?). Da war ich dann natürlich direkt Feuer und Flamme, als ich erfahren habe, dass die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin die Türen auch für das gemeine Volk öffnet! Und das auch noch für janz umsonst, wa? Auwacka, dit isn Ding, ick bin janz baff! Spontan habe ich mich also für die Akkreditierung bei der Show des Labels Göttin des Glücks entschieden. Was auch sonst?

Nach ein wenig Recherche habe ich dann herausgefunden, dass das Label sich auch im Bereich der Eco-Fashion herumtreibt. Viele Hersteller schreiben es sich immer häufiger auf die Fahne, ihre Mode nachhaltig, sozialverträglich und ökologisch zu produzieren. Damit sind dann nicht nur die Produkte gemeint, sondern vielmehr auch der Handel mit den Zulieferern. Wenn euch das Thema mehr interessiert, könnt ihr hier einiges dazu nachlesen.

Das ganze fand in Berlin Mitte in „the gallery“ statt, ein altes Fabrikgelände, das dem Thema Fashion Week irgendwie hervorragend Rechnung getragen hat.

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Besonders eindrucksvoll fand ich persönlich das ganze „drumherum“. Zu sehen wie blank geputzt so ein Laufsteg sein muss, damit die Fotografen das bestmögliche Licht haben und ganz ohne Blitz oder mit zusätzlichen Lichteffekten arbeiten können.

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Dann hatte ich auch noch Plätze fast in der ersten Reihe erwischt, sodass ich den Models fast ein Beinchen hätte stellen können. Die Show hat dann so 30-40 Minuten gedauert und ist perfekt und im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne gegangen: Prima Musik, interessante Klamotten und viele hübsche, dünne Mädchen. Alles in allem ein echt gelungener Auftritt und für mich eine tolle Erfahrung, einmal „live dabei“ gewesen zu sein. Auch wenn es jetzt nicht bei Guido direkt war.

Damit ihr euch selber einen Eindruck machen könnt, habe ich euch unten mal das Youtube Video verlinkt. Viel Spaß beim schauen. Und bitte merken für die nächste Fashion Week: Super Sache und ein weiterer Grund, Berlin mal einen Besuch abzustatten.

Rebekka

P.S. In Sekunde 13 können alle Eingeweihten übrigens meinen Begleiter erkennen 😉

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